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Wenn die heißen Sommernächte kommen


Die Anzahl der Tropennnächte nimmt zu, wie Meteorologen feststellen. In der heißen Jahreszeit wird aus so manchem Sommernachtstraum schnell ein Sommernachtsalptraum: Wenn die Temperaturen am Tag steigen und sie auch zur Nacht hin nur rudimentär sinken, wird es mit dem erholsamen Schlaf schwierig.

Doch auf heiße Nächte müssen wir uns gerade in den Städten vermehrt einstellen. Meteorologe und Wettermoderator Thomas Rinderer erklärt: "Wir haben festgestellt, dass die Anzahl der Tage, an denen 25 Grad und mehr erreicht wurden, im Verlauf der letzten 100 Jahre stetig leicht zugenommen hat. Und das besonders in den Ballungszentren. Grund hierfür ist die dichte Bebauung und die fehlenden Grünflächen. Betonierte Flächen erhitzen sich stärker und strahlen in der Nacht Wärme wieder ab.

Deshalb hat auch die Anzahl der Tropennächte zugenommen. Das sind Nächte, in denen das Thermometer nicht unter 20 Grad Celsius sinkt."

Für alle, die trotz hoher Temperaturen nicht auf erholsamen Schlaf verzichten möchten, haben wir acht hilfreiche Tipps zusammengestellt:

1. Vorhänge tagsüber geschlossen halten Wenn die Sonne tagsüber stark ins Schlafzimmer scheint: Fenster und Vorhänge weitgehend geschlossen halten und in der Nacht ordentlich durchlüften.

2. Frische-Kick am Abend Vor dem Zubettgehen eine lauwarme Dusche nehmen. Auf eiskaltes Duschen verzichten, da dies eher einen erneuten Schweißausbruch fördern. Wer die lauwarme Ganzkörperdusche als unangenehm empfindet, kann den Puls an beiden Händen für ein paar Minuten unter laufendes, kaltes Wasser halten.

3. Schlafen wie die Ägypter Wer trotz atmungsaktiver und schweißaufsaugender Textilien keinen Schlaf findet, sollte folgendes probieren: ein dünnes Laken, einen Waschlappen oder auch ein T-Shirt mit kühlem Wasser befeuchten und sich damit bedecken. Eine gute Alternative: ein paar Baumwollsocken mit kaltem Wasser versetzen und vor dem Gang ins Bett anziehen.

4. Die richtige Ausrüstung wählen Die Schlafunterlage ist entscheidend: Deshalb sollte schon beim Kauf auf die richtige Matratze geachtet werden. Das britische Unternehmen eve mattress beispielsweise hat mit eve eine Matratze geschaffen, die innerhalb ihres innovativen Schichtsystems eine Naturlatexschicht oberhalb einer Memory Foam Schicht setzt und damit nicht nur für Komfort, sondern auch für eine angenehme Körpertemperatur sorgt. Außerdem bietet es sich an, im Sommer Bettbezüge zu verwenden, die weniger Hitze speichern. Aufgrund ihres hervorragenden Feuchtigkeitsaustauschs sind Buchweizenkissen ihren Kollegen aus Federn oder Daunen im Sommer einen Schritt voraus. Auch mit Bettwäsche oder -laken aus Seide gehört lästiges Schwitzen in der Nacht der Vergangenheit an.

5. Eiswürfel mal anders Für viele mag es verlockend sein, sich einen Ventilator ins Schlafzimmer zu stellen, der nachts kalte Luft in den Raum pustet. Das erleichtert zwar das Einschlafen, die andauernde Zugluft kann allerdings schnell zu Erkältungen oder einem steifen Nacken führen. Also Vorsicht: Anstelle des nächtlichen Dauerwinds lieber eine große Packung Eiswürfel vor den Ventilator stellen und damit vor dem Schlafengehen die Luft erfrischen. Zum Schlafen jedoch den Ventilator ausschalten.

6. Unbemerkte Hitzequellen eliminieren Heimliche Wärmequellen abschalten: Elektrogeräte wie PC, Fernseher oder Ladegeräte geben auch im Stand-By-Modus viel Wärme ab und heizen den Raum unnötig auf.

7. Trinken, trinken, trinken Auch wenn sich kein Durstgefühl einstellt: In heißen Sommernächten braucht der Körper ausreichend Flüssigkeit. Deshalb vor dem Schlafen genügend trinken und ein Glas auf den Nachttisch stellen, damit es des nachts zur Stelle ist, sollte man aufwachen.

8. Finger weg von üppigen Speisen, Nikotin und Co. Wer trotz heißer Temperaturen gut schlafen möchte, sollte abends auf leichte Kost setzen. Zu fettige, süße oder salzige Speisen stören die Nachtruhe. Auch Nikotin wirkt übrigens eher anregend als schlaffördernd, weswegen in den Stunden vor dem Zubettgehen auf Zigaretten verzichtet werden sollte. 

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