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Wachstumshormone - Der Bizeps wächst im Schlaf


Großartige Muskeln über Nacht - das klingt wie ein schöner Traum. Doch in der Tat kann ein guter und gesunder Schlaf einiges dazu beitragen, um das Wachstum der Muskeln zu unterstützen, er hat sogar EInfluss auf die wichtigsten Wahstumshormone: Testosteron und GH.

 

Eine bessere sportliche Performance durch guten Schlaf

Langfristig wirkt sich Schlafmangel in negativer Weise auf die körperliche Leistungsfähigkeit aus. Vor allem die wichtigen Hormone Testosteron, Cortisol und die Wachstumshormone sind verantwortlich für das Wachstum der Muskeln. Wer über Nacht für Muskelwachstum sorgen möchte, sollte dazu am besten zwischen 17 und 19 Uhr die letzte Mahlzeit zu sich nehmen. Denn vor dem Gang ins Bett hat der Verdauungsstoffwechsel jetzt noch genug Zeit, um das System herunterzufahren. In dieser wichtigen Phase sinken nämlich nicht nur die körpereigenen Insulinwerte, es werden auch gleichzeitig verstärkt Wachstumshormone ausgeschüttet.

 Das bewirkt Cortisol im Körper

Cortisol ist auch als Stresshormon bekannt. Es setzt Glukose und Fettsäuren frei. Um unser Energielevel zu regulieren, führt Cortisol in Wechselwirkung mit Insulin und Glucagon zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Ein permanent erhöhter Cortisolwert sorgt für eine Insulinresistenz und fördert die Einlagerung von Fettreserven. Das Resultat: Körperfett zur Energiegewinnung wird wesentlich langsamer verbrannt. Normalerweise sinkt der Cortisolspiegel zum Abend hin ab. Bei Schlafmangel über einen längeren Zeitraum hinweg steigt der Cortisolspiegel jedoch und beeinträchtigt den Stoffwechsel der Muskulatur.

 Testosteron ist das Power-Hormon für mehr Muskelwachstum 

Testosteron beschleunigt das Wachstum der Muskeln, weil es die Proteinsynthese steigert. Zu wenig Schlaf aber verändert oder verhindert oft die Freisetzung von Testosteron.

Weil der Testosteronspiegel dem zirkadianen Rhythmus unterliegt, erreicht er seinen höchsten Pegel am frühen Morgen, zum Abend hingegen sinkt der Testosteronpegel. Befinden wir uns in der Tiefschlafphase, erwacht unser endokrines System: Und jede Menge Testosteron wird freigesetzt. Je weniger Stunden wir also pro Nacht schlafen, umso weniger Testosteron wird ausgeschüttet – und das wirkt sich negativ aufs Muskelwachstum aus.

Die Wachstumshormone GH IGF-1

Das Wachstumshormon GH – auch Growth Hormon genannt – ist ein Polypeptidhormon, das aus 191 Aminosäuren besteht. Es entsteht in unserer Hypophyse und beeinflusst alle Gewebearten des menschlichen Körpers. Auch GH folgt dem zirkadianen Rhythmus während des Schlafes, vor allem in der ersten Schlafphase wird am meisten freigesetzt wird. Hier ist es also vor allem entscheidend, überhaupt zu schlafen und nciht die Nacht durchzumachen. IGF- 1 ist ein Hormon mit anaboler Wirkung und stimuliert die Muskelproteinsynthese. Studien haben ergeben, dass sich ein gesunder Schlaf von rund acht Stunden pro Nacht auch auf die Wachstumshormone positiv auswirken.

Fazit: Wer an Muskelmasse zulegen möchte und dabei auch mit dem Hormonhaushalt arbeiten will, sollte nicht am Schlaf sparen!

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