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Schlank im Schlaf – Wahrheit oder Mythos?


Wer sich mit Sport, Fitness und gesunder Ernährung beschäftigt, stößt früher oder später auf die wissenschaftliche Erkenntnis: Zu wenig Schlaf und erhöhtes Übergewicht bedingen sich oft gegenseitig. Doch was bedeutet das eigentlich genau?

Es kommt auf das persönliche Schlafprofil an

Schon Mitte der Nullerjahre untersuchte eine großangelegte Forschungsanalyse sowohl das Schlafverhalten wie auch das Körpergewicht von über 1.000 Studienteilnehmern. Dabei wurde der Schlafzyklus der Probanden aufwändig untersucht, um sogenannte Schlafprofile zu ermitteln. Anschließend wurden Blutproben entnommen, um die Spiegel der wichtigen Hormone Leptin, Ghrelin und Insulin in ihrer Wechselwirkung mit Kohlehydraten zu untersuchen. Denn Leptin und Ghrelin haben ganz entgegengesetzte Effekte bei der Steuerung unseres Appetits: Während Leptin nämlich den Appetit bremst, verstärkt Ghrelin das menschliche Hungergefühl.

Wie sich die Schlafdauer auf den BMI auswirkt

Die Studie förderte ganz erstaunliche Erkenntnisse zu Tage: So erhöhte sich bei den meisten Teilnehmern mit weniger als acht Stunden Schlaf pro Nacht der Body Mass Index – mit dem Resultat, dass der BMI immer weiter anstieg, umso geringer die Schlafdauer war. Dieser kausale Zusammenhang ließ sich unter anderem auf die hormonellen Veränderungen im Körper zurückführen. So wiesen etwa Studienteilnehmer mit weniger Schlaf einen erhöhten Ghrelinspiegel auf. Zusätzlich fielen bei diesen Probanden die Resultate für den Leptinspiegel niedriger aus – und genau dieses Phänomen sorgt für ein erhöhtes Hungergefühl.


Zu kurzer Schlaf verändert den körpereigenen Hormonhaushalt

Basierend auf diesen ersten Forschungsergebnissen folgten diverse weitere Untersuchungen. In der Mehrheit kamen auch diese Analysen zu ganz ähnlichen Ergebnissen: Wer den eigentlich so wichtigen Schlafzyklus langfristig immer weiter verkürzt, sorgt auf Dauer für einen unausgewogenen Hormonhaushalt im Körper. Dabei geraten wichtige Hormone wie Leptin und Ghrelin zunehmend außer Balance – mit der Konsequenz, dass der Appetit zunimmt und Heißhungerattacken entstehen können.

Das Fazit lautet also: Eine kurzfristige Beeinträchtigung des Schlafes hat keine entscheidende Auswirkung auf den körpereigenen Hormonspiegel. Eine langfristig geringe Schlafdauer hingegen kann zu erhöhter Gewichtszunahme oder sogar Fettleibigkeit führen. Deshalb sind acht Stunden gesunder Schlaf pro Nacht ideal, um den Stoffwechsel zu fördern und die Fettverbrennung während der nächtlichen Ruhephase anzukurbeln. Einen positiven Effekt auf einen angenehmen Schlaf hat außerdem eine Matratze, die sich dem jeweiligen Körper gut anpasst und eine hohe Punktelastizität aufweist. 

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