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Mama kann alles, außer in Ruhe schlafen!


eve feiert Muttertag

Ganz klar, Kinder zu bekommen ist eines der größten Ereignisse im Leben. Entzückt und stolz schauen wir ins Babybett und verspüren pures Glück. Wir lesen unzähle Bücher, Magazine und Blogs, um herauszufinden, wie das ganze Elternsein funktioniert. Und wenn man glaubt, man hat es ansatzweise verstanden, kommt es wieder ganz anders.

Kinder sind der zuverlässigste Wecker

Zwischen Babybrei und Einschulung verbindet alle Eltern eine Frage: Wie bekommst Du genügend Schlaf?

Mit dunklen Augenringen sitzen sie da - Mamas, die versuchen Kinder, Karriere und Selbstverwirklichung unter einen Hut zu bekommen. Mit einem Kaffee in der Hand -  ohne den geht schließlich nichts – tauschen sie sich über Schlaftipps, Familienbetten und Babyfons aus.

Wir können euch beruhigen - Es gibt keine richtige oder falsche Antwort darauf, wie man am besten mit Schlafentzug umgeht und gleichzeitig eine Familie managed. Wir bei eve wissen aber wie viel Mamas jeden Tag leisten und möchten Dir am Muttertag zu besserem Schlaf verhelfen. Deshalb haben wir eine Auswahl an Tipps zusammengestellt.

Mit dem Partner abwechseln

Die meisten kennen das. Während ein Elternteil versucht den Vollzeitjob zu schmeißen und nachts durchzuschlafen, verbringt der andere die Nacht mit dem Kind. Das scheint erstmal fair, aber der Nachtwächter kommt dabei auf Dauer zu kurz. Wir empfehlen einen Nachtschicht-Deal mit dem Partner, so dass zumindest am Wochenende jeder seinen Ausschlaftag hat. Samstags darf Mama auf Snooze drücken, während Papa das Frühstück vorbereitet und die Kinder bespaßt. So kommen beide in den Genuss einmal liegen zu bleiben.

Das umstrittene Familienbett

Das Familienbett hat bereits die eine oder andere hitzige Diskussion auf deutschen Familienblogs entfacht. Ob Befürworter oder nicht, es schadet zumindest nicht das Kind probeweise im gleichen Zimmer (oder Bett) schlafen zu lassen. Für wen das nichts ist, sollte sicherstellen, dass das Kinderzimmer nicht all zu weit vom Schlafzimmer entfernt ist. Damit fallen lästige nächtliche Pilgerungen zum Kind weg. Und seien wir ehrlich, wie oft wacht man morgens auf und jemand hat sich trotz eigenem Zimmer nachts mit ins Bett geschlichen.

Früh ins Bett gehen

Auch wenn frühes zu Bett gehen nicht gerade die Beziehung ankurbelt, probier doch mal, kurz nach den Kindern schlafen zu gehen. So bekommst Du mit einem Baby immerhin ein paar Stunden Schlaf am Stück. Und das ist manchmal Gold wert!

Die richtige Unterlage

Man kann sagen was man will, aber wenn Du auf einer Matratze schläfst, auf der Du jede Bewegung des Partners spürst, helfen auch keine Schlaftipps. Bei jeder Bewegung wird man aufgeweckt und findet nur noch schwer wieder zurück in den Schlaf. Eine gute Memoryschaum-Matratze hilft, die Bewegungen des Partners abzufangen. Und so kann auch derjenige, der die Nachtschicht übernimmt, uneingeschränkt zurück ins Bett steigen ohne den anderen aufzuwecken. Fast wie im Traum. 

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