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Besserer Schlaf in getrennten Betten?


Ist die Liebe auch noch so groß - nachts kann die Welt wieder ganz anders aussehen, wenn Du im Schlaf mit Deinem Partner um die Bettdecke kämpfen musst oder Du durchgerüttelt wirst, weil die Matratze bei jeder Bewegung mitgeht. Damit in der Nacht wieder durchgeschlafen werden kann, sind für immer mehr Menschen getrennte Betten die letzte Lösung.

Im Schlaf herrscht der pure Egoismus

Während Du schläfst, bist Du purer Egoist. Denn in der Nacht durchläufst Du unterschiedliche Schlafstadien, die jeweils über 90 Minuten andauern. Hinzu kommt der REM-Schlaf, bei dem es sich um eine besonders intensive Traumphase handelt. Je länger Du jedoch schläfst, desto leichter wird Dein Schlaf und die REM-Phasen dauern länger an. Du selbst bekommst nicht mit, dass Du Dich etwa 70 Mal pro Nacht (mal mehr und mal weniger) drehst. Dein Partner wird allerdings jedes Mal hin und her gerüttelt, da die Matratze auf- und ab hüpft. Bist Du tagsüber im Stress oder ist es heiß, bewegst Du Dich sogar noch häufiger, und Deine Drehungen und Wendungen werden noch intensiver, sodass die gemeinsame Nacht im Bett für den anderen schnell zur echten Qual werden kann. Kommt noch ausgiebiges Schnarchen hinzu, ist an Schlaf gar nicht mehr zu denken.

Fragen über Fragen, die keine Ruhe lassen

Soll das Fenster aufbleiben oder geschlossen werden? Ist die Flanell- Bettwäsche mit Wärmflasche zu warm? Sollen Fernseher und Musik angeschaltet bleiben, um besser einschlafen zu können? All diese Fragen beantwortet jeder für sich am besten selbst. Denn davon ist abhängig, ob Du gut schlafen kannst oder die Nacht zu einem Alptraum wird.

Besonders Frauen profitieren von getrennten Betten

Besonders Frauen können auf Dauer besser schlafen, wenn sie allein im Bett liegen. Und das, obwohl sie in einer Befragung angaben, sie fühlen sich an der Seite des Partners geborgener. Dabei sind es speziell Männer, die schließlich darunter leiden, dass die Frauen es sich allein im Bett bequem machen möchten, um ohne Störung tief und fest schlafen zu können.

Es ist nämlich eher andersherum: Frauen vermitteln Männern ein Gefühl von Geborgenheit, was zu mehr Entspannung und schnellerem Einschlafen beiträgt . Der Grund, dass sich das Verhalten im Schlaf zwischen den Geschlechtern stark unterscheidet, liegt in den Genen. Es ist bewiesen, dass Frauen von Natur aus länger zum Einschlafen benötigen und dementsprechend auch länger schlafen. Männer sind dagegen nicht so sensibel und anspruchsvoll, sodass sie im Endeffekt überall einschlafen können und auch meist früher wieder fit sind. Frauen reagieren auch auf kleinere Störungen, ihr Schlaf ist meist seichter, weil sie, um den Schutz der Kinder zu gewährleisten, auch nachts wachsam sein mussten. Darum treffen sie lautes Schnarchen und Rumwälzen des Partners besonders hart.

Welche Matratze den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Schlaf macht

Insgesamt gibt es mehr als 100 Schlafstörungen, unter denen Männer und Frauen leiden können. Andererseits gibt es aber auch Paare mit identischen Schlafgewohnheiten.

Wenn ihr trotz allen Widrigkeiten nicht auf das gemeinsame Bett und die damit verbundene Nähe verzichten wollt, macht die richtige Matratze bei den größten Problemen einen echten Unterschied. Dreht sich der Partner häufig im Bett, dann ist eine viskoelastische Matratze empfehlenswert. Denn sie dämpfen jegliche Erschütterungen und Geräusche beim Umdrehen. Auch nächtliches Schwitzen kann den Schlaf negativ beeinflussen. Wenn Du damit Probleme hast,solltest Du zum Beispiel über ein atmungsaktives und damit kühlendes Kissen nachdenken.

eve Mattress - Jeder großartige Tag beginnt in der Nacht zuvor 

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